Mrz 7

Behandlung (Therapie) der erektilen Dysfunktion:
PDE-5-Hemmer Cialis, Levitra, Viagra

Die Zulassung von Viagra® im Jahre 1998 hat die Therapie der erektilen Dysfunktion (ED) grundlegend verändert. Mit diesem Medikament kann sehr vielen Männern mit Erektionsstörungen geholfen werden, denen zuvor nur wenige und vor allem weniger gut geeignete Therapiemöglichkeiten angeboten werden konnten. Inzwischen sind mit Cialis® (seit 1. Februar 2003) und Levitra® (seit 15. März 2003) weitere Medikamente mit dem gleichen Wirkungsmechanismus (Phosphodiesterase-Hemmer Typ 5, kurz PDE-5-Hemmer oder PDE-5-Inhibitoren) auf dem deutschen Markt. Diese Präparate unterscheiden sich in der Schnelligkeit des Eintretens der Wirkung, in ihrem Wirkungszeitraum und in ihrer Verträglichkeit. Sie sind geeignet zur Behandlung von Potenzproblemen mit organischer, psychogener oder gemischter Ursache.

Handelsformen

Medikament Hersteller Wirkstoff Dosierung
Cialis® Lilly Tadalafil 10mg, 20mg
Levitra® Bayer Vardenafil 5mg, 10mg, 20mg
Viagra® Pfizer Sildenafil 25mg, 50mg, 100mg

Anwendungsinformationen


  Cialis® Levitra® Viagra®
Empfohlener Einnahmezeitpunkt mind. 30 Minuten vor dem GV 25 bis 60 Minuten vor dem GV 60 Minuten vor dem GV
Wirkungsdauer bis zu 36 Stunden 4 bis 5 Stunden 4 bis 5 Stunden
Einfluss von Mahlzeiten kein Einfluss Wirkung vermindert bei Einnahme nach schwerverdaulicher und fettreicher Mahlzeit Bei Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit ist die Wirkung deutlich schwächer und tritt verzögert ein.
Zeitpunkt der höchsten Konzentration im Blutplasma 2 Stunden 30 bis 120 Minuten 30 bis 120 Minuten
Zeit, bis jeweils die Hälfte des Wirkstoffs abgebaut ist (Halbwertszeit) 17,5 Stunden 4 Stunden 3 bis 5 Stunden

Während der Wirkungsdauer unterstützen Cialis®, Levitra® und Viagra® Erektionen, wenn diese durch entsprechende Stimulationen angeregt wurden. Mehrfache Erektionen während dieser Zeit sind möglich.

Unerwünschte Nebenwirkungen

Häufigkeit Cialis® 20mg Levitra® 20mg Viagra® 100mg
über 10% Kopfschmerzen Kopfschmerzen Kopfschmerzen
  Gesichtsrötung (Flush) Gesichtsrötung (Flush)
Verdauungsstörung (Dyspepsie)   Verdauungsstörung (Dyspepsie)
    Sehstörung
1 bis 10% Schwindel Schwindel Schwindel
verstopfte Nase verstopfte Nase verstopfte Nase
Gesichtsrötung (Flush) Verdauungsstörung (Dyspepsie)  
Muskelschmerzen Übelkeit  
Rückenschmerzen    

Was spricht gegen eine Anwendung (Kontraindikationen)

  • Einnahme von nitrat- oder molsidominhaltigen Medikamenten (Anwendung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere Vorbeugung und Therapie der Angina pectoris)
  • Erkrankungen, die körperliche Anstrengungen verbieten (schwere Herzerkrankung)

Umgekehrt gilt natürlich auch, dass nach der Einnahme von Cialis®, Levitra® und Viagra® keine nitrathaltigen Arzneimittel angewandt werden dürfen. Besonders die Verwendung von sogenannten Poppers, das sind Amyl-/Butylnitrithaltige Sexualstimulantien, kann fatale Folgen haben.

Es gibt weitere Einschränkungen für die Einnahme bei Vorliegen seltener Erkrankungen oder der Anwendung anderer Arzneimittel.

Wirkungsweise

Bei sexueller Erregung (Stimulation) wird in den Schwellkörpern Stickoxyd (NO) freigesetzt. Dieses Stickoxyd aktiviert eine Zyklase. Das ist ein Enzym, das die Bildung von cycloGMP (oder kurz cGMP) aus GTP bewirkt. cGMP führt zu einer Erschlaffung der glatten Muskeln im Schwellkörper und durch den verstärkten Blutzustrom zur Erektion. Ein anderes Enzym, die Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5), baut das cGMP wieder ab, was letzten Endes zum Erliegen der Erektion führt. An dieser Stelle setzt die Wirkung von Cialis®, Levitra® und Viagra® ein. Die Wirkstoffe dieser Medikamente sind sogenannte Phosphodiesterase-Hemmer und verhindern den Abbau von cGMP, so dass die Erektion erhalten bleibt. Bei fortgesetzter sexueller Stimulation reichert sich durch ständige Neu-Bildung und Nicht-Abbau das cGMP im Schwellkörper an. Diese Anreicherung vertieft ihrerseits die Erschlaffung der glatten Muskeln weiter und führt damit durch den kräftig verstärkten Bluteinstrom auch zu einer besseren Erektion. Aus all dem folgt:

  1. Cialis®, Levitra® und Viagra® erzeugen keine Erektion, sondern verbessern Stärke und Dauer der Erektion.
  2. Die Präparate können nur bei sexueller Stimulation wirken.
  3. Die für eine Erektion erforderlichen Nervenstrukturen müssen intakt sein. Sind diese zerstört, können diese Medikamente nicht wirken.

In der Öffentlichkeit, den Medien und in Stammtischrunden werden diese Medikamente - oft mit einem vielsagenden Lächeln und Augenzwinkern - als “Potenzmittel” bezeichnet und man meint damit Mittel, die den Geschlechtstrieb anreizen und die sexuelle Potenz steigern. Aus dem oben Gesagten ergibt sich, dass Cialis®, Levitra® und Viagra® eben keine Potenzmittel sind. Nach ihrer Einnahme kann der Mann nicht häufiger oder öfter in kürzerer Zeit hintereinander sexuell aktiv sein als sonst. Und wer eine gute Erektion hat, dem bringt die Einnahme keinen Vorteil. Es handelt sich weder um Potenzmittel noch um Lifestyle- oder Party-Drogen, sondern um hochwirksame Arzneimittel zur Behandlung einer Krankheit, die neben ihrer Wirkung auch Nebenwirkungen und Risiken haben.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) (wie die Gesundheitsreform offiziell heißt) am 1. Januar 2004 ändert sich die Rechtslage für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen. Arzneimittel, die überwiegend zur Behandlung der erektilen Dysfunktion dienen, werden danach nicht mehr von der GKV gezahlt.

Weitere Informationen

Bei manchen Männern zeigt die erste Tablette nicht die volle Wirkung. Daher sollten Sie mehrere Versuche unternehmen, bevor Sie zum dem Schluss kommen, dass diese Medikamente Ihnen nicht helfen.

Die Kosten lassen sich verringern, wenn man höher dosierte Tabletten teilt. Dies gelingt bei den sehr harten Tabletten am besten mit einem Tablettenteiler, wie er in Apotheken zu haben ist.

Neue Therapie-Option: Dauermedikation

Täglich oder jeden zweiten Tag einen der PDE-5-Hemmer Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil in niedriger Dosierung einzunehmen, ist ungefährlich und eine neue Therapie-Option. Die Wirkstoffe haben einen positiven Einfluss auf die innere Schicht (das Endothel) der Blutgefäße, deren Funktionsfähigkeit von entscheidendem Einfluss auf die Entstehung einer Erektion ist.

In Studien wurde gezeigt, dass die mehrmonatige regelmäßige Einnahme zu einer deutlichen Verbesserung der Erektionsfähigkeit geführt hat, die auch nach dem Absetzen des Medikaments anhielt. Einige Männer waren in der Lage, ohne Medikamente  eine ausreichende Erektion zu bekommen. Es gibt Männer, bei denen PDE-5-Hemmer nicht wirken, sogenannte “Non-responder”. Viele dieser Non-responder konnten nach einiger Zeit auf die übliche Einnahme im Bedarfsfall übergehen. Zur Zeit kann man noch nicht sagen, für welche Patienten die Dauermedikation geeignet ist, wie lange die positive Wirkung nach dem Absetzen anhält und ob so eine Heilung der ED möglich ist. Wegen dieser Unsicherheit und wegen der hohen Preise der Medikamente will eine Dauereinnahme gut überlegt sein.

Gesicherte Erkenntnisse über die regelmäßige Einnahme liegen dagegen nach Eingriffen im kleinen Becken, z.B. nach Prostatakrebsoperationen, vor. Wenn nach nerverhaltender Operation nächtliche Spontanerektionen messbar sind, können diese dadurch verstärkt werden. Man kann damit dem Um- und Abbau des Schwellkörpergewebes entgegenwirken und die Erektionsfähigkeit der Schwellkörper erhalten.

Medizinische Fachliteratur

Diese Seite ersetzt nicht das Gespräch mit Ihrem Hausarzt! Sie sollten grundsätzlich immer vor der Einnahme von Medikamenten mit Ihrem Hausarzt oder jeweiligen Spezialisten ein Gespräch bezüglich Wirkung und Nebenwirkung führen!

Jan 22
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Wie wirkt der Inhaltsstoff?

Sildenafil wird zur Behandlung von Impotenz (erektile Dysfunktion) eingesetzt.

Die Ursachen von Impotenz sind vielfältig. Bei Männern ab 50 Jahren sind es meistens andere Erkrankungen, wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck. Dann ist die Impotenz ein wichtiges Frühwarnzeichen für diese Erkrankungen. Sie sollten auf jeden Fall behandelt werden. In etwa 20 Prozent der Fälle ist die Impotenz psychisch bedingt,
besonders in der Altersgruppe bis 35 Jahre.

Die Erektion des Penis beruht auf einem raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper.
Dazu müssen sich die Arterien erweitern. Dies ist nur möglich, wenn die umliegende Muskulatur erschlafft.

Bei sexueller Stimulation wird daher der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Er aktiviert einen zweiten Botenstoff, das cGMP. Erst das cGMP läßt die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und ermöglicht damit den Bluteinstrom und die Erektion.
Um die Erektion zu beenden wird cGMP über das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) wieder abgebaut.

Tadalafil ist ein PDE-5-Hemmer. Es blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5. Dadurch bleibt mehr cGMP im Umlauf, die Muskelentspannung verstärkt sich und die Erektion wird verbessert.

Auf Grund dieses Mechanismus wirkt Sildenafil nur bei sexuell erregten Männern.
Es hat keine luststeigernde Wirkung und kann deshalb keine Erektion erzwingen.

Männer nehmen eine Tablette ca. 1 Stunde vor dem gewünschten Geschlechtsverkehr ein.
Die Wirkung hält bis zu 5 Stunden an.

Anwendungsgebiete

• Impotenz

Warnhinweise!

Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch die Sehleistung und somit das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr oder bei der Bedienung von Maschinen beeinflussen.

Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird.
Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Kontraindikation)?

• Erblich bedingte Erkrankungen der Netzhaut (Retina) des Auges, bei der die Funktion und die Strukturen der Zellen zu Grunde gehen.
• Gleichzeitige Behandlung mit weiteren potenzfördernden Medikamenten
• Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
• Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
• Patienten, die zu Dauererektionen (Priapismus) neigen oder deren Penis anatomisch deformiert ist sollten das Medikament nur mit Vorsicht anwenden. Eine Dauererektion muss sofort ärztlich behandelt werden, sonst können Gewebsschäden und Potenzverlust die Folge sein.
• Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Schwere Leberfunktionsstörungen
• Vorsicht bei Magen-Darm-Geschwüren

Schwangerschaft und Stillzeit

• Für Frauen nicht indiziert

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

• Kopfschmerzen
• Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
• Sehstörungen (Gelegentlich)
• Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck und vorzeitigem Sättigungsgefühl, Sodbrennen, Oberbauchschmerzen, Übelkeit und selten auch Erbrechen. (Gelegentlich)
• Verstopfung der Nase (Gelegentlich)
• Schmerzhafte, behandlungsbedürftige langandauernde Erektion (Priapismus) (Selten)

Wechselwirkungen

Die Wirkung von Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Nitrate oder NO-Donatoren beinhalten, kann stark ansteigen. Eine gleichzeitige Einnahme kann zu starkem Blutdruckabfall mit Kollaps führen. Daher dürfen Patienten mit diesen Herz-Kreislauf-Medikamenten Sildenafil nicht anwenden.

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Informationen zu erektiler Dysfunktion erektionsstörungen sexuelle Dysfunktion

Jan 18

Kamagra Kautablette KAMAGRA - Kautablette mit Sildenafil Citrate

oder auch Bekannt unter dem Namen: Sildenafill Citrate Kautabletten:

Sildenafil Citrate wird über Mund ( also Oral ) wie ein Kaugummi gekaut und fällt so garnicht auf. Ihr Frau denkt Sie mögen nun Kaugummis, aber Ihre Sexpartnerin oder Ihr Sexpartner wird sich wundern! Sie haben eine Erektionsstörung oder müssen mit einer erektielen Dysfunktion leben?! Jetzt nicht mehr, Seit es Viagra oder Cialis gibt, kann Mann wieder eine Erektion des Penis haben und auch halten. Also keine versagensängste mehr, weil Mann zu früh abspritzt. Keine Angst mehr vor einem zu kurzen geschlechtsakt! Ab jetzt heisst es, Schatz kannst Du noch :-) Egal ob Cialis, Viagra oder Kamagra zum kauen, Ihre Erektion wird durch Kamagra viel länger andauern und so fest / prall wie damals sein. DU erhälst den langersehnten und andauernden Sex, den Du Ihn seit langen wieder haben willst! Kamagra Kautablette wirkt auf dieselbe Art wie Viagra (Sildenafil Citrate. Endlich wieder multible Orgasmen für Deine Frau.

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Jan 18

Levitra -  Vardenafil Citrate Levitra - Vardenafil Citrate

oder auch Bekannt unter dem Namen: Vardenafil Citrate

Levitra oder auch Vardenafil Citrate ist eine Möglichekeit, um Erektionsstörungen / Erektile Dysfunktionen zu behandeln,
welche bei Männern mit erektiler Dysfunktion eingesetzt wird.
Patienten berichten unter ärztlicher Aufsicht, dass nach der Einnahme von Levitra (Vardenafil), Sie eine deutlichst härtere Erektion und einen erhöhte sexuelle Erlebnisfähigkeit besitzen! Die sexuelle Erregung durch Lavitra nimmt zu und dadurch auch der aktive Sex mit dem Sexpartner. Es wurde klinisch nachgewiesen, dass sich die erektile Dysfunktion bei Männern mit zusätzlichen positiven Gesundheitsfaktoren wie bei Patienten mit Diabetes und Prostataoperierten gebessert hat.

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Jan 18

Das Potenzmittel Cialis für den MannCialis Das Original von Lilly

oder auch Bekannt unter dem Namen: Tadalafil Citrate

Cialis (Tadalafil Citre) wird über Mund ( also Oral ) eingenommen und ergibt bei Männern mit Erektionsstörungen oder mit einer erektielen Dysfunktion zu zu einer Erektion des Penis. Diese Erektion wird durch Cealis viel länger Anhalten und Mann erhält den langersehnten und andauernden Sex, den Mann so vermisst hat. Cialis (Tadalafil Citre) wirkt auf dieselbe Art wie Viagra (Sildenafil Citrate), wobei die Wirkung von Tadalafil Citre sehr viel schneller eintrifft und deutlichst länger anhält - bis zu 36 Stunden ( Erektion bis zu 36 Stunden ). Cialis wurde vorerst in nur Europa eingeführt, ist jetzt jedoch nun auch auf der ganzen Welt zu erhalten.

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